Nachdem Simon Glockner nun seit gut einem Jahr einer der Trainer des Niederbayernkaders ist, wollen wir unser Trainerteam nun etwas besser kennen lernen.

Beide haben die Fragen unabhängig voneinander beantwortet.

 

Simon Glockner

Carola Peschl

Danke Simon und Caro, schön dass ihr euch unseren Fragen stellt.

Was leichtes zum Anfang. Wie seid ihr zum Judo gekommen?

Simon: Durch meinen Vater der selbst auch Judo gemacht hat.

Caro: Durch meinen Papa.

 

Gleich eine Gemeinsamkeit. Seit wann seid ihr Trainer?

Simon: Seit 2008 also seitdem ich 16 bin.

Caro: Seit ich 16 bin

 

Noch mehr Gemeinsamkeiten. Wo siehst du deine besondere Stärke im Training?

Simon: Ich achte sehr darauf, dass die Übungen sauber durchgeführt werden.

Caro: Auf jedes Kind einzeln einzugehen und somit das Beste aus jedem raus zu holen.

 

Simon du bist ja sehr kurzfristig als niederbayerischer Bezirkstrainier eingesprungen. Ist es so wie du es dir vorgestellt hast?

Naja ich denke ich bin gut aufgenommen und akzeptiert worden. Das war mir am wichtigsten.

 

Was wünscht ihr euch für das niederbayerische Judo?

Simon: Ich wünsche mir, dass es mehr Teilnehmer an den niederbayrischen Maßnahmen gibt.

Caro: Mehr Judokas die an den Veranstaltungen teilnehmen.

 

Was sind eure Ziele als Bezirkstrainer?

Simon: Mit Niederbayern das Double holen und nie wieder gegen Schwaben und die Oberpfalz zu verlieren!!! *grins*

Caro: Natürlich beide Pokale nach Niederbayern zu holen.

 

Welches ist eure liebste Aufgabe/Maßnahme als Bezirkstrainer/Bezirkstrainerin?

Simon: Das Training halten macht mir am meisten Spaß. Vor allem der Frühsport :D

Meine liebste Maßnahme ist der Winterlehrgang.

Caro: Ganz einfach, das Training.

 

Und noch ein Ausblick, wo seht ihr euch in 5 Jahre?

Simon: Ich hoffe ich sehe mich in 5 Jahren immer noch als Bezirkstrainer von Niederbayern.

Caro: Hoffentlich immer noch als Bezirkstrainerin :D

 

… den Bezirk in 5 Jahren?

Simon: Bezirk mit Favoritenrolle.

Caro: Vorne mit dabei.

 

Ihr werdet festgestellt haben, dass die Antworten sehr oft ähnlich sind. Das spricht für eine gute Zusammenarbeit und eine gemeinsame Zielvorstellung.